... kommt jedes Jahr erneut. Ostern ist vorbei, für Nachkommen ist gesorgt und die Hasen bestreiten ihren Lebensabend, vorzugsweise in gemütlichen Wohnungen, auf Schreibtischen und in Gesellschaft. Der letzte Gang ist meist kurz, schmerzlos und rasch vorüber. In seltenen Fällen zieht er sich über wenige Stunden hin, meist findet ein Schokohase aber zartschmelzend und in einem fließenden Übergang ein friedvolles Ende.
Das Ende eines Osterhasen ...
Mittwoch, 28. April 2010
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bienaventuranza
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Pitahaya - Exoten Teil I
Ich habe mir vorgenommen, mich solange durch die Obsttheke zu testen, bis ich etwas gefunden habe, das meine Khaki-Sehnsucht annähernd stillt. Bis ich damit fertig bin, ist vermutlich ohnehin wieder Khaki- bzw. Sharon-Saison.
Da die Pitahaya im Angebot war und schon von weitem leuchtete, macht sie den Anfang.
Aussehen Dieser pinke Exot ist eine Kaktusfrucht aus Süd- und Mittelamerika. Die Schale erinnert mich tatsächlich an einen Kaktus, nicht wegen der Stacheln, sondern wegen der Oberfläche.
Das Fruchtfleisch ist weiß und von der Konsistenz her wie eine Kiwi, die schwarzen Samen werden mitgegessen.
Der Geschmack Man kann die Pitahaya einfach auslöffeln, nachdem man sie längs halbiert hat. Der Geschmack erinnert mich ebenfalls ganz dezent an Kiwi, ansonsten schmeckt sie eher neutral und ziemlich erfrischend. Ich kann den Geschmack schlecht beschreiben, einige meinen, sie schmecke nach nichts, dem kann ich nicht zustimmen. Ich mag sie gerne, finde sie sehr leicht und vorallem ist sie ohne Sauerei essbar.
Fazit: Das wird nicht meine letzte gewesen sein ;)
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bienaventuranza
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Labels: Pitahaya